Malerei von Harald Wolff

Malerei von Harald Wolff

Ausstellungseröffnung: Samstag, 14. April 2018 von 14:00 bis 17:00 Uhr
Ausstellungsdauer: Dienstag, 17. April 2018 bis Mittwoch, 6. Juni 2018

Im Himmel geirrt

Wahrnehmung und Intuition
Die Kunst des Harald Wolff zeigt uns wundervolle Bildfindungen von Zeit, Raum, Bewegung, Chaos und neuer Ordnung. Seine gestischen Abstraktionen mögen in einer genau definierbaren kunstgeschichtlichen Tradition stehen, sie sind andererseits ganz individuelle Hervorbringungen eines Künstlers, der selbst keinerlei Vorbilder benennt und keine Vergleiche schätzt. Dennoch mag es gestattet sein, auf verschiedene Zusammenhänge vorsichtig hinzuweisen, seien sie malerischer oder philosophischer Art. Die Malweise des Harald Wolff als automatisiertes Schaffen aus dem Unbewussten stellt ihn in eine bestimmte Nähe zeitgenössischer Künstler, und seine psychogramm-artigen Gedanken haben vor der Folie einer “Lebensphilosophie“ etwa des Henri Bergson eine weitere tiefe Qualität.

Die Beschäftigung mit seinen Bildern und Zeichnungen führt den Betrachter zu emotionalen Anstößen, zu intimen Berührungen und dem Wissen: Dies ist etwas ganz Besonderes. Diese Empfindungen als Ergebnis des Schauens sind ein erster Schritt zur Erkenntnis: Harald Wolff schafft Welten voller Spannungen, voller Dynamik und Intensität, seine Kunstwerke sind Fenster zu neuen faszinierenden Schöpfungen mitsamt überraschenden Geschichten und Situationen.

Harald Wolff nun möchten wir als einen ganz bedeutenden Vertreter des abstrakten Expressionismus vorstellen, nicht als einen Epigonen oder Spätgeborenen, sondern als den mit großer Individualität gesegneten Vertreter einer von ihm mitgeprägten Kunstform, die man “Gestische Abstraktion“ nennen kann.

Es fällt auf: Der gestische Duktus, der meist organische Formen als dynamische Momente ins Bild zaubert, steht in intensiver Spannung zu einer recht festgefügten flächigen Komposition des Bildgrundes, einer Komposition, die in Strenge und Auflösung durch Farbnuancierung beeindruckt.

Nun hat sich unser Künstler vor Jahren freiwillig aus Berlin nach Paris begeben – in eine Stadt, die mit ihrer scharfen Kunstkritik und dem immensen Konkurrenzdruck manchen Künstler scheitern ließ. Nicht so bei Harald Wolff: Seine Werke erfüllen ohne weiteres die traditionell hohen, fast arroganten Ansprüche französischer Kunstrezeption, und die Ausstellungen sind äußerst erfolgreich. Ich meine, dass seine “Gestische Abstraktion“ gerade in Frankreich in einem philosophischen Kontext gesehen werden kann. Die überhöhte Darstellung von Empfindungen, von Bewegungen, von Dynamik und Sinnenfreude in seinen Bildern, wie wir es mit der zeichnerischen Durcharbeitung und den subtilen Farbvaleurs erleben dürfen, und die nachvollziehbare Bewegung im undefinierten Raum – dies hat eine gewisse Entsprechung in der Philosophie des Franzosen Henri Bergson (1859 – Paris – 1941).

Dass Titel wie z.B. „Grünstrand“ tatsächlich keinen zusätzlichen Erkenntnis-Gewinn verschaffen, ist nicht entscheidend für unsere Rezeption – die Bilder selbst sind einfach zu gut. Gewiss ist allerdings, daß Harald Wolff einer der nicht so zahlreichen deutschen Künstler ist, der mit sanfter Ironie und liebevollem Humor gesegnet ist.

Verdichtungen wird die Nuancierung und Detaillierung von Farben und Formen erzeugt. Leere Flächen und Bildzeichen provozieren sich gegenseitig, statische Konstrukte und bewegte Verwischungen oszillieren spielerisch zwischen ihren Polen.

Die Bildwelten des Harald Wolff nehmen uns nicht nur auf den ersten Blick gefangen, auch wenn das geheimnisvoll Erzählerische fasziniert; das Wandern auf den Kompositionswegen, das Eintauchen in die Tiefe der Farb-Nuancierungen, das Entdecken der Kombination von verschiedenen Techniken, die mit der immer gebräuchlicheren “Mischtechnik“ nur unzureichend beschrieben werden … dies alles bietet eine weitgefächerte Möglichkeit des Erlebens und des Erkennens. So sehr immer wieder versucht wurde und wird, Kunst vollkommen sinnfrei und vollkommen abstrakt hervorzubringen, so sehr fasziniert uns hier die gestische Abstraktion, die sich gewiß sinnbeladen, aber nicht kopflastig darstellt.

Das heiter verspielte Miteinander und Nebeneinander von verwischten Gestalten, von gestischen Farbbahnen und schroffen zeichnerischen Elementen ist die ganz unverwechselbare künstlerische Findung des Harald Wolff. Wenn er Bewegung in voller Dynamik darstellt, verwischt und nuanciert er jegliche Flächigkeit; negiert fast den Raum. Wolff zelebriert das Moment der gestischen Abstraktion, das surreale Kombinieren von Zufälligem, ganz sicher auch aus der Quelle spontaner Inspiration gespeist. Er betreibt eine magische Praxis der Schaffung künstlicher Zusammenhänge.

Aus suggestiven Formen entstehen vieldeutige Welten, aus sinnlichen Farbspuren erwachsen anekdotische Geschichten – kurz, der Künstler Harald Wolff beschenkt uns reichlich. Seine Bilder werden, um mit Bergson zu sprechen, zu “Zentren der Indeterminiertheit im nichtzentrierten Universum“. Sie agieren und reagieren in einem gewissen un- oder selbstbestimmten (indeterminierten) Bereich. Die Wahrnehmung des Künstlers erfährt eine Metamorphose, sie schöpft aus Intuition und Unterbewusstsein und wandelt das Geschaute zur Kunst. Seine seismographischen Chiffren schaffen magische Zusammenhänge und emotionale Berührungen: Wir erkennen.

Peter H. Schiller

Vita

Harald Wolff
in Berlin geboren
1968 Dekorationsarbeiten in Cuxhaven,
danach Studium an der Hochschule der Künste Berlin.
1972 Atelier in Florenz
1974-75 Atelier in Haifa
1978 Meisterschüler
1991 Arbeitsstipendium Kulturzentrum Salzau, Schleswig-Holstein
2000 Arbeitsaufenthalt in Goriska, Slowenien
2003-2017 Atelier in Civezza, Italien
Arbeitet in Paris und Berlin

Einzelausstellungen (Auswahl)

2018 Galerie Feuillantine, Paris
2017 Galerie Janzen, Düsseldorf
2016 Galerie Janzen, Düsseldorf
Galerie Kunstraum Vincke-Liepmann, Heidelberg
Galerie Cridart, Metz, France
2015 Galerie Bode, Karlsruhe
Galerie Feuillantine, Paris
Galerie Janzen, Bayreuth, Düsseldorf
Blackmore’s Musik-Lounge, Berlin
Artistes en résidence, Moulins
2014 Galerie Cridart, Metz
Galerie Feuillantine, Paris
Galerie Odile Vanbay, Paris
2013 Galerie Eulenspiegel, Basel
Galerie de Dietrich, Paris
Galerie Janzen, Düsseldorf, Wuppertal
2012 Galerie Kunstraum -Vincke-Liepmann, Heidelberg
Galerie Janzen, Düsseldorf
Galerie Bode, Karlsruhe
St.Lamberti-Kirche,“Die zwölf Stämme“, Oldenburg
2011 Galerie Janzen und AVU Versorgungsunternehmen, Gevelsberg
Galerie ART-DEGO, Berlin
2010 Galerie Toutes Latitudes, Vincennes
APACC Galerie, Montreuil
Galerie Melnikow, Heidelberg
Galerie Janzen, Düsseldorf
Galerie Cridart; Metz
Galerie Editions Caracteres, Paris
2009 Galerie Zeugma, Köln
Galerie Janzen, Art Karlsruhe
Galerie Büsch, Berlin
Galerie Janzen, Wuppertal
Galerie Molitoris, Hamburg
Galerie Bode, Karlsruhe
Galerie Belled, Langbroek, Utrecht, Holland
2008 Galerie Monika Beck, Bad Homburg,
Galerie Art- Dego, Berlin
Bastion de France, Porto Vecchio, Korsika
Galerie Aria, Porto Vecchio, Korsika
Galerie Belled,- Die Zwölf Stämme-, Langbroek, Utrecht, Holland
Galerie Cridart, Amneville-Les-Thermes
2007 Galerie Liel, Saarbrücken
Galerie Janzen, Art Karlsruhe
« Die Zwölf Stämme » St.Wilhadi, Stade
2006 Galerie Allaire-Aigret, Paris
Galerie Finearts Con. Tra. Berlin
Galerie Janzen, Wuppertal
Galerie ART-DEGO, Berlin
Galerie Belled, Langbroeck, Utrecht, Holland
2005 Galerie Janzen, Art Karlsruhe
Galerie Belled, Langbroeck, Utrecht, Holland
Galerie Mediart, Paris
Galerie Christoff Horschik, “ Die zwölf Stämme“, Dresden
Galerie Molitoris, Hamburg
2004 Centre Rachi, Galerie Claude Kelman, Paris
Galerie Janzen, Gevelsberg
Galerie Christoff Horschik, Dresden
Galerie Steinle, München
Galerie Belled, Langbroek, Utrecht, Holland
Galerie Molitoris, Hamburg
Galerie Bouchindhomme, Lille
2003 Galerie Garde à vue, Les Mars, Clermont-Ferrand
Galerie Mediart, Paris
Auswärtiges Amt, Berlin
Galerie Forum Alte Werft, Anita Berber-Zeichnungen, Papenburg
2002 Galerie Christoff Horschik, Dresden
Domizil,Galerie im Dom, Berlin
Kommunale Galerie Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin
2001 Kunsthaus am Friesenpark, Delmenhorst
2000 Galerie Janzen, Schwelm
Arts and Crafts Galerie, Berlin
Galerie Solange Erez, Paris-Boulogne-Billancourt
1999 Galerie Horschik und Schultz, Dresden
Arts und Crafts Galerie, Berlin
Galerie Christine Phal, Paris
1998 Bildfang, Berlin
Arts und Crafts Galerie, Berlin
Galerie Spandow, Berlin
1997 Saarländischer Rundfunk -Signaturen- , Saarbrücken“
Galerie Médiart, Paris
1996 Galerie 17, Clermont-Ferrand
Coventry, Dresden
1995 Cuxhavener Kunstverein
1994-97 Galerie Médiart, Paris
1993-94 Galerie Heikkilä Kalemba, Berlin
1992 Galerie Anne Blanc, Paris
Galerie Johannes Peter, Berlin
Galerie Spandow, Berlin
1991 Atelier und Ausstellungkollektiv, Kulturamt Stadt Wuppertal
1990 Galerie Kunst der Zeit, Dresden
1989 Galerie Sonia K, Lille
Galerie Hofhaus, Beaumarais, Saarlouis
1987 Galerie Kunze, Cuxhaven
1986-96 Galerie 17, Clermont-Ferrand
1985 Galerie Zurcher, Paris
1982-84 Galerie Wischermann, Wuppertal
1973-75 Galerie Kunstcenter, Hannover

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2018 Art Karlsruhe, Janzen Galerie, Düsseldorf
2017 Galerie d’Art Bleu Reglisse-Espace Toutain, Auvillar
Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Düsseldorf
Galerie Cridart, Art 3F, Metz
Galerie Adada, Saint-Denis
East Side Galerie, Zeichnungen, Seoul-Berlin , Südkorea
2016 Art Karlsruhe, Galerieganzen, Düsseldorf, Galerie Bode, Karlsruhe
Artcité, Fontenay-sous-Bois, France
Salon de Rouen, France
2015 Art Karlsruhe, Karlsruhe, Galerie Janzen, Düsseldorf, Galerie Bode, Karlsruhe
Löwenpalais, Berlin, Galerie Janzen, Düsseldorf
Salon de Croissy, Croissy, Frankreich
Galerie Eulenspiegel, Basel, Schweiz
Salon d’Art 3F Metz, Galerie Cridart, Metz
Galerie Bode, 10 Jahre Galerie, Karlsruhe
ST-Treuhand, Kunst der Zeit, « Weltbild-Bildwelt », Dresden
East Side Gallery, Berlin-Seoul, Südkorea
2014 Espace Christiane Peugeot, RDV d’Art, Paris
Galerie Bode, Karlsruhe , Galerierundgang
START, Strassburg, Galerie Cridart, Metz
Cologne PaperArt, Galerie Janzen, Düsseldorf ,Galerie Molitoris, Hamburg
Art Karlsruhe, Karlsruhe
Luxemburg, Galerie Cridart, Metz
2013 Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Wuppertal, Düsseldorf
Art Fair du Luxembourg, Galerie Cridart, Metz
Galerie Eulenspiegel, Basel
Galerie ADADA, Saint-Denis, Frankreich
Cologne Paper Art, Galerie Molitoris, Hamburg
2012 Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Wuppertal, Düsseldorf
Galerie Kunstleben Berlin
Stadtmuseum von Osaka, Japan
Galerie Janzen, ELF, Wuppertal
Galerie Claire Corcia, Paris
Galerie M;S. Europa
Galerie Art d’Amand, Saint-Amand-en-Puisaye
2011 Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Wuppertal, Düsseldorf
Galerie Kunstleben Berlin, „Dirty love“, Berlin
Galerie Déprez-Bellorget, Paris
Galerie Bode, Karlsruhe
Galerie Cridart, Metz
Réalités Nouvelles, Paris
Stadtmuseum von Osaka, Japan
Landesmuseum Aïchi, Japan
Landesmuseum Toyama, Japan
2010 Réalités Nouvelles, Paris
Centre Rachi, Paris
Galerie Déprez-Bellorget, Paris
Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Wuppertal
Galerie Bode, Karlsruhe
20 Jahre-12 Monate-12 Originale, Lithografie, Universitaet der Künste Berlin
Galerie ART-DEGO, Berlin
ADADA, Zeichnungen, Saint-Denis
2009 Réalités Nouvelles, Paris
Artcité, Fontenay-sous- Bois, Frankreich
Galerie Nicolas Deman, Paris
Atelier A Fleur de Pierre, Lithografie, Paris
2008 Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Wuppertal
Artcité, Fontenay-sous- Bois, Frankreich
2007 Réalités Nouvelles, Paris
Rathausgalerie Montreuil, Frankreich
Stadtgalerie Saint- Denis, Frankreich
Galerie Janzen, Wuppertal
Galerie Emmagosch, Dresden
2006 Kunstmesse Karlsruhe, Galerie Janzen
Galerie M.S. Europa, Hapag Lloyd,
Galerie Fabien Bouchindhomme, Lille
Sexe et Politique, Au Soixante, Ville de Saint- Denis, Frankreich
Les Faits Divers, A.P.A.C.C. Montreuil, Frankreich
Galerie Finearts Con. Tra. Berlin
Réalités Nouvelles, Paris
Galerie Icare, Issy les Moulineaux
Terre, Mer, Méditerranée, Au Soixante, Ville de Saint- Denis
Galerie Toutes Latitudes, Vincennes
2005 Nappes Frénétique, A.P.A.C.C., Montreuil, Frankreich
Stadtgalerie Montreuil, Frankreich
Europa-Fries, Mission Art Galerie Budapest,/Miskolc,
Ungarisches Kulturinstitut Berlin, Stuttgart, Paris, Rom
Réalités Nouvelles, Paris
Kunstwoche 2005, Galerie Belled, Holland
2004 Haus der Niederlande im Krameramtshaus,Münster
Art Karlsruhe, Galerie Janzen, Gevelsberg
Réalités Nouvelles, Paris
Galerie Bouchindhomme, Lille
Kunstforum des deutschen Herzzentrums, Berlin
2003 Kunst Köln, Galerie Christoff Horschik
Rathausgalerie Rendsburg, Rendsburg
Galerie Molitoris, Hamburg
Französische Woche, Dresden, Galerie Christoff Horschik
Stadtbibliotek Wuppertal, Wuppertal
Galerie Garde à vue, Clermont-Ferrand
Blau,Gelb,Rot, Galerie Christoff Horschik, Dresden
Galerie Toutes Latitudes, Livres d´artistes,Vincennes
2002 Musée d’Art et d’Histoire, Fax’Art 2, Saint-Denis
Galerie Figure, Paris
Re-Generation, Meshulash Berlin,
Kunsthaus am Friesenpark, Delmenhorst
Stadtmuseum von Osaka, Japan
Landesmuseum von Aichi, Japan
2001 Maison d’Education de la Légion d’Honneur, Saint-Denis
Galerie im Kolkmannhaus, Wuppertal
Galerie Arts and Crafts, Berlin
Galerie Horschik und Schultz, Dresden
Galerie Médiart, Zeichnungen, Paris
Présence dans la Ville, Malerei, Montreuil
2000 Galerie Im Körnerpark, Lithografie, Berlin
Salon Art Contemporain, Bourgueil
Galerie Christine Phal, Paris
Galerie Médiart, Paris
Museum Haus am Check Point Charlie, Berlin
1999 Kunst und Kultur Verein , Espace Rachi, Paris“
Itinéraire 99, Levallois
Museo de Bellas Artes,Rene Brusau, Resistancia, Argentine
Bildfang, Berlin
Museum der Arbeit, Lithografie, Hamburg
Galerie Médiart, Paris
Galerie Christine Phal, Paris
1998 Museum Haus am Check Point Charlie, Berlin
Galerie Kiron, Paris
Saga, Galerie Médiart, Paris
Galerie Spandow, Berlin
Centro Cultural Borges, Buenos Aires
Rathaus Galerie, Bobigny
Galerie Christine Phal, Paris
1997 Saga -Fiac Edition, Galerie Médiart, Paris
Galerie Kunze, Cuxhaven
1996 Plages-Spazio Cultura Naville, Bologne
Galerie Médiart, Zeichnungen, Paris
Galerie Aria, Noisy le Grand, Frankreich
1995 Art Contemporain, Strassburg
Galerie Kunze, Cuxhaven
Galerie 17, Clermont-Ferrand
1994 Galerie Anderwereld-Jan Katuin, Groningen
Galerie Spandow, Berlin
1993 Sud 93, Issy- les-Moulineaux
Grands et Jeunes d’Aujourd’hui, Paris
Galerie Anne Blanc, Paris
Galerie Leo-Coppi, Druckgrafik, Berlin
Villa Oppenheim, Kunstkalender, Berlin
Galerie Sonia K, Lille
Galerie Voeleger, Paris
1991 Frankfurter Buchmesse, Bartkowiak Hamburg
„Ost-West“, Galerie Sophien-Edition,
Heimatmuseum Berlin
Kunstverein Cuxhaven, aus Privatsammlungen
1990-92 Salon de Mai, Paris
1989 Galerie für Zeitgenössische Buchkunst, Hamburg
1988-92 Saga-Fiac Edition, Atelier Champfleury, Paris
Lithografie, Ecole des Beaux-Arts d’Anvers
1986 Rasz/Drawing, Pecs, Hongrie
3. Nationale der Zeichnung, Augsburg
1985-87 Salon de Montrouge
1983 Expo 1983, Maison des Artistes, Paris
1982 S.I.A.E. Stockholm, Editions Champfleury, Paris
1981 Musée des Beaux-Arts, Quimper
1980 Galerie Dargaard, Kopenhagen
1978 Bibliothèque Nationale, Paris
1978-96 Réalités Nouvelles, Paris
1971-95 FBK, Berlin

Sammlungen

Fonds National de l’Art Contemporain, Paris
Bibliothèque Nationale, Paris
Saarbank, Saarbrücken
UWP, Wuppertal
Rinke Treuhand, Wuppertal
ST Teuhand Lincke,Leonhardt und Rinke GmbH, Dresden
WHS Revisionsgesellschaft GmbH, Saarlouis
Stichting van der Jagt, International Foundation for the Arts, Holland
Rathaus Galerie, Bobigny
Bundesjustizministerium, Berlin
Kunstsammlung Residenz Würzburg
Generali Lloyd Versicherung AG, München
Arthotheque d’Amiens, Ville d’Amiens
Deutscher Herold, Bonn
Kunstsammlung GEFA Gesellschaft, Wuppertal
AVU Aktiengesellschaft für Versorgungsunternehmen, Gevelsberg
Kunstsammlung Rathaus von Porto Vecchio, Korsika

Publikationen

2013 HaraldWolff, Malerei und Zeichnung, Edition Pagina, Galerie Janzen
»Nottiluche“ Margherita Fragiacomo, Poesia, Edizioni Ennepilibri, Imperia, Italien, 2011
»Tot und Begraben in Berlin“, von Peter Henri, 10 Kurzgeschichten mit tödlichem Ausgang und
10 Illustrationen von Harald Wolff, e Book, Verlag : epubli / Holtzbrinck, 2011
„Zum Fürchten war alles zu furchtbar“,Text August Stramm, Bilder von Harald Wolff, Fotos von
H.Goldbeck- Löwe, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin, 2005
„Façades“ Texte von Philippe Rebel und Frederic Trannoy, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin, 2005
„La dynamique des formes“, Text Fania Perez, Diasporique, September 2005, nr. 35
„Harald Wolff “ Text Fania Perez, L`Arche, Juni 2005 nr.566, Paris
„Vom Treiben des Schnees im August“ Text Wilhelm Wiegreffe, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin, 2004
„Harald Wolff “ Text Xavier Bureau, L`Arche, April 2004 nr.551-552, Paris
„Humains à la verge rouge“ Text Michel Mathieu, 12 Lithografien,4 farbig, Atelier „A fleur du pierre“, Paris 2004
„Figura magica“ Text Ilske Konnertz,mit Bodo Berheide, Edition Goldbeck- Löwe, Berlin, 2003
„Haut und Schnee“.Text Detlef Gosselck, Lothar Fischer, Edition Goldbeck-Loewe,Berlin, 2002
„Réveil utile“.Text Peter H.Schiller, Edition Ars Viva, Berlin
„Kein Schicksal“. Text Dr. Phil. Andreas Steffens, Edition Goldbeck- Löwe, Berlin 2001
„Grands blocs de doute“. Text Philippe Rebel, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin 2001
„L’apocalypse de Jean“. Text Michel Mathieu, Edition Goldbeck- Löwe, Berlin 2001
„Irritierte Zeichen“. Text Detlef Gosselck, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin 2000
„Bei ihr bin ich unten durch“. Text Detlef Gosselck, Edition Goldbeck.Löwe, Berlin 2000
„Ich dich auch“ Text Detlef Gosselck, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin 1999
„Im Himmel geirrt“ Text Detlef Gosselck, Edition Goldbeck-Löwe, Berlin 1998
„Beschleunigung“,Cuxhavener Kunstverein, Katalog zur Ausstellung 1995, Text Andreas Steffens
„Vorgriffe“ Zeichnungen,Text Andreas Steffens,Verlag Graeff & Heinrich, Wuppertal 1993
„Seitenhieb“ Arbeiten auf Leinwand und Papier, Verlag Graeff & Heinrich, Wuppertal 1992
Arts et Métiers du Livre No 148, Paris 1988
„Ecueils“ 5 farbige Holzschnitte, Text von Olivier Amiel,Verlag Champfleury, Paris 1987
Opus International No 85, Paris 1982

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